Archiv für September 2008

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PHOTOKINA 2008

September 27, 2008

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Wenn die Nacht zum Tage wird

September 24, 2008

Genau dieses Szenario werden wir am Wochenende erleben, wenn zum erstmal die Motoren in Singapur aufheulen werden. 61 Runde auf einem Stadtkurs, der 4 mal heller ausbeleuchtet ist wie die Allianz Arena in München.

Ich bin wirklich gespannt wie das Rennen auf dieser Strecke ablaufen wird, obwohl ich mittlerweile gar kein Formel 1 Fan mehr bin. Diese Strecke hat meine Neugier nochmals geweckt.

Adrian Newy sagt in einem Interview, dass Kimi Räikkönen ja eher Nachts zu seiner Hochform anlaufen würde. Vielleicht gelingt ihm ja dieser Streich auf der neuen Strecke.

Wenn einer sowas kann dann Kimi, obwohl er jegliche Chance auf die Verteidigung seines WM-Titels verspielt hat. Aus dem Dreikampf wurde ein Zweikampf zwischen Lewis Hamilton und Felipe Massa !

Video zu Singapur

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photokina 2008

September 21, 2008
2008

Weltweit einzigartig und erfolgreich!

Innovations- und Trendforum, globale Business- und Kommunikationsplattform der gesamten Imaging-Branche, das ist die photokina!

Richtig gehört am Freitag werde ich  die Photokina besuchen. Dank einer netten Kollegin aus Berlin, habe ich die Möglichkeit endlich mal auf der Messe vorbeizuschauen.

Freu mich schon riesig. Werde ich paar Fotos machen und natürlich gut aufpassen was die Welt dort zu bieten hat.

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Hennef-Geistingen – SEK-Einsatz endet mit versuchter Selbsttötung

September 21, 2008

(rsr-op) Dramatische Szenen spielten sich in den Abendstunden am Donnerstag in Hennef-Geistingen ab. Mehrere Polizeifahrzeuge, vermummte Polizisten des Sondereinsatz-Kommandos (SEK) und Rettungskräfte säumten die Straße. Auslöser für den Großeinsatz war der Streit eines Ehepaars. Bereits in der Vergangenheit kam es zwischen dem 37-jährigen und seiner 40-jährigen Frau zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Streitigkeiten wurden in den letzten Tagen immer heftiger und Anfang der Woche drohte er auch sich oder seine Frau zu erschießen.

Diese Drohung nahm die Frau ernst und zeigte den Sachverhalt bei der Polizei an. Aufgrund der psychischen Erkrankung entscheidet sich die Polizei einzugreifen. Ein Sondereinsatzkommando wurde zu einem geplanten Zugriff gerufen. Als Zugriffszeitpunkt wurde der Donnerstagabend geplant. Mit der Frau abgesprochen, befindet diese sich bei Bekannten, um zu gewährleisten, dass der psychisch kranke Mann sich alleine in der Wohnung befindet.

Doch alles läuft anders als geplant. Der Mann hatte von dem Polizeiaufgebot Wind bekommen und entgegnete den Beamten bereits mit gezogener Waffe. Die Einsatzkräfte drängen den Mann zurück in seine Wohnung. Als er merkt, dass er keine Chance gegen die Vielzahl der Polizisten hat, flieht er auf den Balkon. In einer wagemutigen Kletteraktion klimmt er auf den Nachbarbalkon. Hier richtet er die Waffe auf sich selber und drückt ab.

Bereitstehende Einsatzkräfte des Rettungsdienst stürmen zusammen mit der Polizei zu dem blutüberströmten Mann. Lebensrettende Maßnahmen werden eingeleitet, sogar künstlich beatmet muss der Mann werden. Zum Stand dieser Meldung befindet sich der Mann in einem äußerst kritischen Zustand mit negativer Prognose. Kurze Zeit später nimmt die Mordkommission aus Bonn die Arbeit auf. Wieso der Mann im Besitz einer scharfen Waffe war, ist ebenfalls zum Stand dieser Meldung nicht bekannt.

Quelle und Foto: Presse-Medienservice

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Poldi – ein Münchener im Kölner Himmel

September 20, 2008

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Lukas Podolski bleibt nach seinem Tor zum 3:0 auf dem Boden liegen und jubelt nicht. (Bild: dpa)
-Text- von Hermann Josef Weskamp -
Es geschah am helllichten Tage. Tausende Kölner Fußballfreunde, die seit Jahren nicht müde werden, ihrem „FC Kölle“ im Dreivierteltakt zu schwören, mit ihm im Notfall „durch et Füer“ zu gehen, feierten beim Spiel gegen den FC Bayern in schlichter Ausblendung der Wirklichkeit einen gegnerischen Torschützen, als sei er immer noch einer der ihren. Einmol Prinz zo sinn … Die Reaktionen auf den Vorgang reichten von Beifall über Bewunderung bis Belustigung und Fassungslosigkeit.
Die FAZ kommentiere die bemerkenswerten Vorgänge im RheinEnergieStadion it leisem Spott: „Eigentlich hätte Lukas Podolski auch in einem festlich geschmückten Wagen durch das STadion rollen und Kamelle unters Vok streuen können, so ausgelassen war die Stimmung.“ Und die Süddeutsche Zeitung fragte (unter der Überschrift „Fröhlicher Irrealismus oder: Die Macht der Gefühle“) einfach mal nach: „Darf an einem Spieler der gegnerischen Mannschaft während der Partie so haltlos zujubeln?
Selbst dann, wenn es ein Kölner in der Verkleidung eines Münchners ist ?“ Darf man nicht, sagten einige „Geißbock“-Kicker und äußerten pikiert Unverständnis für die verkehrte Welt. „Wir reißen uns bis zum Schluss den Hintern auf, u noch irgendwie heranzukommen, „klagte FC-Spielführer Novakovic konsterniert, „und dann kassiest du ein Gegentor und das ganze Stadion applaudiert“. „Dat jitt et nur bei uns he en Kölle“, sag einst der ausgewiesene FC-Anhänger Gpnter Eilemann.
Der Dachverband der aktiven FC-Fanclubs sah sich daraufhin veranlasst, in eine offenen Brief die Emotionen an der falschen Stelle als Ausreißer einiger verwirrter Liebhaber der Prinzenrolle darzustellen: „Wir haben absolut kein Verständnis für diesen Torjubel. … Wir rufen alle FC-Fans auf, in Zukunft ohre Stimme und ihre Unterstützung voll und ganz in den Dienst der Mannschaft zu stellen.“
Ein Tor, wer glaubt, Tor sei Tor, wenn es nur der kölsche Poldi erzielt. Wo kommen wir denn hin, wen jeder, der das FC-Logo im Herzen und auf der Zunge trägt, dem Geißbock unter Beifall der Massen die Punkte klauen darf? So funktioniert Fußball nicht.
Es ist etwas anderes, dass der Kölner allzu gern seine Gefühle auslebt und im Zweifelsfall eine Sache bedingungslos um ihrer selbst liebt. Auch mag er es überhaupt nicht, seine Zuneigung teilen oder Verhältnissen anpassen zu müssen. Wen er einmal derart ins Herz geschlossen hat, der darf sich ruhig schon mal was rausnehmen.
Es ist in diesem Zusammenhang noch anzumerken, dass zum allseits bewunderten Laissez-faire des Kölners auch seine Leichtigkeit im Umgang mit kurzfristigen Zielen zählt. Der Berliner Schauspieler Christian Ulmen („Herr Lehmann“), der in jungen Jahren stark dem 1.FC Köln zuneigte und nun im Umgang mit Hertha eine unerfüllte Liebe pflegt, hat unlängst in eine Interview mit Welt online folgenden sinnfäligen Hinweis gegeben: „Der Regisseur Peter Zadek hat mal erzält, dass er nie wieder in Köln inszenieren möchte. Er meinte: „Wenn die Vorstellung nicht gut waren, sind die Schauspieler fröhlich in die Kneipe gegangen und haben gesagt: Och, das wird schon besser bei nächsten al. Waren wir alle gut? Klar waren wir gut.“

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Thomas D

September 17, 2008

Wer denkt Thomas D kann nur Musik machen und dumm quatschen, der täuscht sich. Auf seiner Homepage produziert er einen 1a Podcast, den ich nur empfehlen kann. Super Bildqualität und Ton.

Podcast Link

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Wer kein Radio hat …

September 16, 2008

… sollte doch einmal 90elf.de besuchen. Dort könnt ihr wie in guten alten WDR2 Zeiten, die Bundesliga 90 minuten verfolgen. Eine wahre Konferenz eben, doch auch Musik wird zwischen durch mal gespielt z.B. während der Pause. :D

Getestet habe ich es natürlich auch, am Sonntag bei den Spielen von Hannover gg. Gladbach und Bochum Bielefeld. Es ist wirklich nicht zu unterschätzen 8-)

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… 100 Tage …

September 15, 2008

bis New York

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Hölle und Himmel

September 14, 2008

Was für ein Wochenende, erst ein ausgelassener Abend auf Pützchen und vor der Wii ;-) , danach folgt ein Samstag in Dortmund – kurz DERBY – welches mit einem grandiosen 3:3 endete !

Was sagste zum Spiel, wie wars ? – DERBY

Noch ist das Wochenende ja nicht zu ende 8-) schließlich kommt gleich das nächste Derby, auf Vereinsebene – Fortuna gegen die SG !

Ergebnis 5:3 für die Fortuna ;-)

Dann noch das Wunder von Monza, Pole und Sieg von Sebastian Vettel – jüngster Pole-Man und Grand Prix-Sieger aller Zeiten !!!

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In 24 Stunden ist es soweit …

September 12, 2008

… dann werden wieder schwarz-gelbe Helden geboren bzw. es sollen welche werden. Ja richtig gehört, es ist wieder Derby. Lüdenscheid-Nord gegen Herne-West. Wir schreiben das 132. Derby der Vereinsgeschichte und es wird langsam Zeit, dass sich die Borussen mal wieder zur Wehr setzen. 8-)