Archiv für die Kategorie ‘Reisebericht’

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New York, die zweite !

Januar 6, 2009

-25.12.-
Morgens um 3 Uhr klingelt der Wecker, die Reise beginnt um 4 Uhr Richtung ICE Bahnhof Siegburg. Die Reise mit antreten tun René, Christoph und Silke, denn alleine macht eine solche Reise keinen Spaß. Von dort aus geht es mit dem ICE nach Frankfurt zum Airport (Flughafen). Wie jeder vermuten kann geht das große warten erst dann los.
Als wir dann mit ein wenig Verspätung um kurz vor 9 Uhr abheben, stehen mir insgesamt 8 ½ Stunden Flug vor mir. Jedoch habe ich mit meiner Airline glück, ein reichhaltiges Bordprogramm verkürzt die Zeit gewaltig, Singapur Airline macht es möglich, nein es ist keine Schleichwerbung.
Die Landung auf dem JFK war nach der Flugzeit schnell geschafft, danke an den Piloten ;-) , das Abenteuer konnte fortgesetzt werden – der New Yorker Straßenverkehr konnte kommen – wir hatten 18 Uhr (deutscher Zeit) und 12 Uhr Ortszeit.
Unser Supershuttle-Fahrer zeigt uns direkt einmal, was ich mir vor 10 Monaten bei meinem letzten Besuch gar nicht so schlimm in Erinnerung hatte, wie man schnell hupend gas gebend und rücksichtslos vom Flughafen über die Highway (Autobahn), durch die Streets (Straßen) und Avenue’s fahren kann. Komischer oder eher Glücklicherweise sind wir heil bei unserem Hotel angekommen.
Was ich hinzufügen muss ist, dass das Shuttle außer für Fahrer und Beifahrer „vorne“, ich betone extra vorne, keine Möglichkeit zum Anschnallen besaß – SAFETY FIRTST !
In unserem Hotel nun angekommen, bezogen wir schnell das Zimmer. Denn Schließlich sind wir in der Stadt die niemals schläft und machten uns dann schon auf einen kleinen Erkundungsspaziergang.
Nach dem Erkundungsgang mussten wir auch schon die ersten Jetlag-Opfer beklagen – Silke war müde und wurde nach dem Abendessen auf dem Hotelzimmer zurückgelassen, während Christoph, René und ich uns nochmal in der Dunkelheit in Richtung Rockefeller Center aufgemacht haben.
Das große Ziele unseres abendlichen Ausfluges war der Tannenbaum vor dem Center.
Mit den Zwischenstopps Madison Square Garden, Post Office und Times Square kamen wir zum Rockefeller Center. Vor dem Baum waren wir nicht alleine, viele Menschen tummelten sich an diesem Tag und zu dieser Stunde an Ort und Stelle.
Nach ein paar Fotos, was man ja nicht hier überall macht ;-) , begaben wir drei uns über die Fifth Avenue wieder runter bis zur 23rd Straße, kurze Break am Flatrion Building und dann ging es quer die 23rd Straße wieder hoch zu unserem Hotel.

Tag 1 – Ziele: Madison Square Garden, Post Office, Times Square, Rockefeller Center – Christmas Tree, Flatrion Building.

-26.12.-
Ein neuer Tag ein neues Glück, wieder vollzählig ging es in Richtung Madison Square Garden, denn wir wollten die Karten für das Highlight des Tages besorgen – ein NBA Spiel zwischen den New York Knicks und den Minessota Timberwolves. Mit den Karten in der Tasche ging es in Richtung Times Square.
Als wir am Times Square angekommen werden auch direkt Geschäfte unsicher gemacht – Hard Rock Café, Levis Store, M & M Store. Mit dem Abstecher am Rockefeller Center, komisch aber wahr wieder nur der Tannenbaum und nicht das Observationdeck des Rockefeller Centers, ging es dann die Shopping Meile hoch zum Apple Store. Auf dem Weg dahin waren Stops im NBA Store angebracht.
Ziel erreicht der Apple Store – dort schnell mal (ich) mit dem eigenen Mac oder dem dort stehenden ins Internet – natürlich wurden auch neue Produkte mal in die Hand genommen.
Kaum waren die Stufen des Apple Store wieder an die frische Luft erklummen, war der augenscheinliche Central Park ein gern genommenes Ziel für uns vier. Eine kleine Pause in der grünen Lunge von New York City.
Wieder Richtung Downtown – Chelsea unterwegs ging es die Fifth Ave wieder runter. Dieser Tag war jetzt schon zum kleinen Shopping Day verkommen ;-) , nächste Haltestellen waren der Esprit-, Lacoste- und Walt Disney Store. Die Schlange vor Abercrombie & Fitch war uns zu lange, der Angriff wurde vertagt.
Nach einem Essen sind wir dann erstmal wieder ins Hotel, denn um 18 Uhr sind wir zum Madison Square Garden aufgebrochen – das Spiel der Knicks gegen die Timberwolves gucken.
Ein wirklich schnelles und rasantes mit besserem Ende für die Timberwolves, die viel abgeklärter waren. Verloren die Knicks trotz eines überragend aufspielenden Nate Robinson mit 107 zu 120.
Tag 2 war mit dem Rückweg und dem erschöpften ins Bett fallen geschafft.

Tag 2 – Madison Square Garden, Hard Rock Café, Levis-, Espirt-, Lacoste- und Walt Disney Store, Times Square, Rockefeller Center Christmas Tree, Apple Store, Central Park, NBA Game

- 27.12.-
Ein neuer Tag und wieder werden Meilen abgespuhlt. Diesmal ging es zu Ground Zero. Natürlich wollten wir den besten Überblick haben, so haben wir uns in Wolrd Financial Center begeben, in den Winter Garden. Im Winter Garden angekommen hatten wir eine super Blick über Ground Zero.
Auf der Suche nach dem Bullen der Wall Street haben wir uns etwas verlaufen und mit dem daraus resultierenden Glück haben wir die Brooklyn Bridge gefunden. Leider hatten wir allgemein heute eine eher schlechten Tag mit viel Bewölkung und Nebel, somit konnten wir nicht sehr weit schauen. Nach einem Walk über die Brooklyn Bridge haben wir nochmal einen Versuch gestartet und den Bullen dann doch gefunden. Passend zum Wetter wurde der Bulle von einer großen Menschenmasse umlagert – heißt bei dem für heute eigentlich geplanten Überfahrt zur Statue of Liberty – muss der Bulle in einem neuen Anlauf besucht werden.
Schließlich ging es zur Staten Island Ferry und ab in die Subway heimwärts!

Tag 3 – Ground Zero, World Financial Center – Winter Garden, Brooklyn Bridge, Wall Street.

- 28.12. -
Immer noch in 2008, wir schreiben Tag 4 der New York Reise und heute ging es von unserem Startpunkt aus zur Grand Central Station, wir wollten das alte Glanzlicht aus dem Bahnzeitalter sehen. Von dort aus begaben wir uns schnurstraks in Richtung United Nations, wo wir von den fehlenden Flaggen enttäuscht wurden.
Nach einem kurzem Halt bei United Nations und einem zwischenstop beim großen M ging es zum MoMA, dem Museum of Modern Art. Zahlreiche Bilder und Kunstwerke wurden angeschaut, doch ein oder waren es ein paar mehr Minuten als eine Stunde Kunst waren dann genug.
Es wurde der Weg zum Times Square eingeschlagen und dort wurde nochmals ein Stop beim großem M gemacht bevor es zu Madame Tussands ging.

Tag 4 – Grand Central Station, United Nation, Museum of Modern Art (MoMA), Madame Tussands

-29.12.-
Tag 5 wurde anstrengend mit „stehen“ und das einige Zeit. Morgens ging es mit der Subway zum Battery Park, um von dort aus mit der Fähre zu Liberty Island – zur Freiheitsstatue – zu fahren. Nach ewigem Anstehen und der Überfahrt, hatte sich der Aufwand auch schon wieder gelohnt mit dem fantastischen Blick auf die City und natürlich Big Mama – die Statue of Liberty.
Nachdem wir wieder an Land waren ging es mit der Subway zur Pennsalvania Station und von dort zum Empire State Building. Komisch aber wahr auch hier mussten wir eine gefühlte Ewigkeit anstehen. Jedoch der Ausblick am Ende des Wartens hat sich für meine Fälle ausgezahlt. Jetzt war ich nicht nur bei Tag auf dem Empire State Building, sondern auch bei Nacht.

Tag 5 – Liberty Island, Empire State Building

-30.12.-
Tag 6 wurde eher zur körperlichen Erholung genutzt, obwohl die geistige Anspannung trotzdem vorhanden war, denn es ging zum Shopping auf der Fifth Avenue.

Tag 6 – Fifth Avenue

-31.12.-
Tag 7 beginnt mit einem Treffen mit Ben, mit Ihm haben wir auch den kompletten Tag verbracht. In der Kälte ging es durch die ganze Umgebung – F.A.O Schwarz, Trump Tower, Abercrombie & Fitch und ein gepflegtes Essen bei Wendy’s. Über 1 ½ Stunden hielten wir es in der Kälte am Times Square aus, aber dann siegte die Kälte und Ben und unsere Wege trennten sich wieder.
HAPPY NEW YEAR EVERBODY !

Tag 7 – F.A.O. Schwarz, Trump Tower, Abercrombie & Fitch

-01.01.-
Am Tag 8 wurde ein Ruhetag eingelegt.

-02.01.-
Der 9. Tag bringt die beiden bekannten Museum – Metropolitan und Guggenheim Museums. Wie weiteres war nicht geplant, das vorletztes kleine Shopping und nochmal quer durch die Stadt in der Dunkelheit gehen. Danach ging es schnell wieder ins Hotel, da es langsam wieder kälter wurde.
Tag 9 – Metropolitan Museum, Guggenheim Museum

-03.01.-
Tag 10 geht es nochmal in den Apple Store und zu Abercrombie & Fitch. Bevor es richtig ins Getümmel geht, wird vorher ausgeschlafen.

Tag 10 – Apple Store, Abercrombie & Fitch

-04.01.-
Tag 11 – Christoph hat Geburtstag (PIZZA ESSEN) und wir treffen Dennis ;-) Mehr muss man eigentlich zu dem Tag nicht sagen und wir waren mal wieder zum X-ten Mal bei Abercrombie & Fitch.
Tag 11 – Abercrombie & Fitch; Little Italy

-05.01.-
Tag 12 heute um 11 Uhr mussten wir unsere Zimmer verlassen und danach ging das Warten auf den Rückflug los. Gegen 21 Uhr hebt der Flieger ab und am 06.01.2009 um 10:30 Uhr landen wir in Frankfurt, nach etwas warten ging es mit dem ICE Richtung Siegburg und man wurde von den Lieben in Empfang genommen. Nachdem wir in Siegburg angekommen war die Autofahrt nach Hause ein Kinderspiel.

New York die zweite war ein riesen Spaß nochmal an alle einen Herzlichen Dank und immer wieder gerne. Wo geht’s diesmal denn dann hin ? London, San Fransisco, Los Angeles – Maybe we will see.

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Gespannt auf eine fremde Welt

Juni 26, 2008

Die Siegburgerin Julia Solf will drei Monate Straßenkinder in Hanoi unterrichten

Für drei Monate nach Vietnam, um dort Straßenkindern in eine gerechte Zunkunft zu helfen: Das ist der Weg, den die Siegburgerin Julia Solf nach dem Abitur einschlagen will. Bereits vor einem halben Jahr hatte die ehemalige Schülerin des Alleestraßen-Gymnasiums überlegt, wie sie die drei Monate zwischen Abitur und Studium sinnvoll nutzen kann. Sich sozial engagieren und dabei etwas ganz Neues kennen zu lernen, stand für sie im Vordergrund. Im Internet stieß Julia auf die Organisation „Solidartiés Jeunesses Vietnam“. Die betreibt mehrere soziale Projekte für benachteiligte und arme Straßenkinder. Julia Solf entschied sich für einen Freiwilligendienst in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams. Die 19-jährige wird in einer „Youth House School“ arbeiten. Die Schule bietet den Kindern nach dem Unterricht auch eine Nachmittagsbetreuung, ein warmes Mittagessen und – für uns eigentlich selbstverständlich – auch vernünftige sanitäre Anlagen.

Julia wird die Kinder in Englisch unterrichten, mit ihnen spielen, gemeinsam mit anderen Freiwilligen das Mittagessen zubereiten und die Kinder mit Hygieneregeln vertraut machen. Die Vielseitigkeit ihrer Aufgaben schätzt die Siegburgerin dabei besonders, und auch der Umgang mit Kindern liegt ihr am Herzen. Denn mit Freude gibt sie seit zwei Jahren auch Nachhilfestunden.

Untergebracht ist sie in einem Bungalow in der Nähe der Schule. Hier lebt sie mit 15 anderen Freiwilligen aus verschiedenen Ländern. Ihr Zimmer wird sich Julia mit mehreren Mädchen teilen, und um ihre Versorgung muss sie sich selbst kümmern. Die Siegburgerin freut sich darauf, die Freiwilligen kennen zu lernen und mit ihnen eine Gemeinschaft zu bilden. NAtürlich will sie auch die Großstadt Hanoi erkunden und hofft auf viele interessante Bekanntschaften wie auch auf neue Erfahrungen und Eindrücke von einer ihr völlig fremden Welt.

Klar: Sie hat auch ein bisschen Angst. Vor der Sprachbarriere zum Beispiel und der vietnamesischen Mentalität. Aber ihr Mut und ihre Neugier haben sich schon einmal bewehrt. Mit 16 nahm sie an einem SChüleraustausch nach Spanien teil, obwohl sie lediglich die Grundlagen der Sprache beherrschte. Nach einem Jahr kam sie nicht nur als Spanisch-Ass ihres Jahrgangs, sondern auch mit vielen positiven Erfahrungen wieder. So blickt Julia voller Vorfreude auf die kommenden Monate in Hanoi. Auch wenn sie eines an ihrer Heimatstadt besonders vermissen wird: Im Sommer mit ihren Freunden die Ruhe an der Sieg zu genießen.

(Text von Kerstin Schäfer, Rundschau)

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First trip to the USA

Juni 15, 2008

Wir schreiben Montag, den 25. Februar 2008, die Reise beginnt. Gestartet wurde die Reise in Bonn am Bahnhof, von dort aus ging es per Zug zum Airport Düsseldorf. Um 13:30 hob die Maschine LTU 3550 ab, mit an Bord – Gordian und ich – in Richtung USA. Für die Strecke von 6.024 km haben wir für ca. 8 1/2 Stunden gebraucht.

Touchdown kurz nach 16 Uhr Ortszeit sind wir in New York am JFK ( John F. Kennedy Airport, New York). Nach allem vorgeplänkel der Einreisebehörde ging es mit dem Supershuttle ab nach Manhattan – in die City – zum Hotel. Wir residierten im Park Central Hotel.

Nach dem Beziehen der Zimmer ging auch der erste Erkundungsgang los, direkt ins Leben des Big Apple’s. Das Ziel nach der Ankunft war das Rockefeller Center – Top of the Rock! Nicht nur die Aussicht auf der Aussichtsplattform war grandiose, nein, auch die Fahrstuhl fahrt mit dem Aufzug nach oben war recht imposant. Bei der Fahrt konnte man sehen, wie schnell der Aufzug bis in den 67. Stock hinauffährt. Trotz des kalten Windes auf der Aussichtsplattform war die Aussicht über die nächtliche City der Wahnsinn.

Nach der Besichtigung vom Top of the Rock hat die Radio City Music Hall, mit ihrer leuchtenden Reklame, auf dem Weg zum Hotel ihr weiteres zum tollen ersten Eindruck von New York City geführt.

Ziele des 1. Tages – Rockefeller Center, Radio City Music Hall

Tag 2 beginnt mit einem typischen Frühstück an einem kleinen Ess-Stand (food carts oder push carts genannt). Das Tages Ziel war der Norden mit dem Central Park und der Museums Meile von NYC. Vom Hotel aus ging’s Richtung Central Park, dort am Columbus Circle angelangt wurde das Time Warner Building angesteuert. Direkt hinein ins Time Warner Building mit einem gutem Blick über den Columbus Circle. Von dort aus ging es zum Lincoln Center, welches wir nur von außen angeschaut haben. Danach begann unser Streifzug durch den Central Park in die Richtung des Metropolitan Museum of Art, da wir beschlossen hatten ins Guggenheim Museum zu gehen. Im Central Park begegneten uns die üblichen Verdächtigen wie Jogger, Fahrradfahrer und Fußgänger. Nachdem wir den Central Park hinter uns gelassen haben waren wir auf der Museums Meile, der Fifth Avenue – die ab dem Central Park auch Museums Mile genannt wird, weil sich nach dem Metropolitan Museum of Art, die Neue Galarie, das Guggenheim Museum, dem National Academy Museum, dem Cooper-Hewitt National Design Museum, Jewish Museum und dem Museum of the City of New York gleich sieben Museum befinden – waren steuerten wir das Guggenheim Museum an.

Von Außen ist das Guggenheim Museum eigentlich ein tolles, sehenswertes und architektonisch imposantes Werk. Leider konnten wir nicht wirklich viel davon sehen, da es von Außen saniert wurde.

Nach dem Aufenthalt im Guggenheim Museum ging es die Fifth Avenue runter zum Cube dem Apple Store auf der Fifth Ave – irgendwie ja schon ein Highlight. Alles was das Herz eines Apple-Fan sich wünscht.

Zwar bin ich persönlich nur im Besitz eines iPods, doch mein nächstes Notebook wird von Apple sein!

Nachdem wir den Apple Store unsicher gemacht haben marschierten wir die Fifth Ave runter zum Times Square, selbst das schlechte Wetter konnte uns nicht abhalten. Am Times Square machten wir einen kleinen Stopp um erstmal die Eindrücke aufzusaugen und wie jedes Kind im Manne haben wir uns dann im Toys „R“ US umgesehen. Was es dort nicht alles gibt für die Kids, doch auch Sehenswertes gibt es in der New Yorker Filiale – die Freiheitsstatue aus Lego, einem übergroßen Dino aus Jurassic Park oder ein kleines „Riesenrad“ mitten im Geschäft – und nein es soll keine Werbung für Toys „R“ US werden. Auch der Kinderspaß muss ein Ende haben und es muss weiter auf der Tour gehen. Gordian und ich sind dann die 42nd Straße West entlang gegangen. Wir kamen an der New Yorker Public Library vorbei zur Grand Central Station.

Woher kennt man die Grand Central Station nicht, selbst im Zeichentrick Madagascar von DreamWorks hat die Grand Central Station ihren auftritt.
Natürlich werden die obligatorischen Fotos gemacht wie überall in der Stadt, schließlich hat selbst dieser belebte Ort in New York mindestens ein Foto verdient.

Somit will ich dann den Tag 2 abschließen.

Ziele des 2. Tages – Time Warner Building, Columbus Circle, Lincoln Center, Central Park, Guggenheim Museum, Apple Store, TImes Square, Toys „R“ US, Grand Central Station

Tag 3 sollte beginnen mit dem ausgeschriebenen Ziel – der Süden von Manhattan. Das alltägliche Frühstück wurde am Times Square eingenommen, danach ging es ‘gen Süden die Seventh Avenue runter. Auf dem Weg kamen wir an der vielleicht bekanntesten Arena vorbei – dem Madison Square Garden. Selbst das General Post Office in NY ist überdimensional, von außen ist das Gebäude mehr mit einem Museum vergleichbar, wenn man nicht wüsste das es sich dabei um die Post handelt könnte man es nicht glauben. Mit leichten Schlangenlinien durch das Straßennetz ging es über den Washington Square Park, durch Chelsea und über dem Father Demo Square zu Ground Zero.

Es ist schon eine große Lücke in Lower Manhattan, wo bis zum 11. September 2001 noch das World Trade Center stand. Doch es ist eine starke Arbeitsleistung der New Yorker, was sie an Einsatz und Arbeit bisher in die Errichtung des Freedom Towers, der 2012 fertig gestellt sein soll, gesteckt haben.

Aber es sollte für uns weiter gehen in den Financial District zur Wall Street mit ihrem bekannten Bullen. Jedoch waren wir noch nicht am Ende von Manhattan angekommen. Wenige Schritte weiter waren wir angekommen am Terminal für die Fähre nach Staten Island, der Staten Island Ferry.

Mit der nächsten Fähre wurde nach Staten Island übergesetzt, vorbei an der Statue of Liberty (der Freiheitsstatue), Ellis Island und Governors Island mit einem wundervollen Blick auf die Skyline von Manhattan. Auf Staten Island angekommen wurde direkt die Fähre wieder nach Manhattan genommen und falls ihr es noch nicht wusstet die Staten Island Ferry ist die einzige kostenlose Fähre in New York.

Wieder in Manhattan angekommen waren Gordian und ich uns einig den Hinweg, den wir zu Fuß erledigt hatten, wollten wir um Zeit zu sparen mit der Metro (Subway) erledigen, weil wir an unserem „wahren“ Marathontag noch nicht am Ende angekommen waren. Das Highlight sollte nämlich der NY Skyride auf dem Empire State Building sein.

Oben auf dem Empire State Building angekommen, wurden wir mit einem absolut fantastischen Überblick von Manhattan erfreut. Nach einem kurzen Abstecher in den New Yorker NBA Store sind wir erschöpft nach dem Marathon in unsere Hotelbetten gefallen und somit beenden wir Tag 3.

Ziele des 3. Tages – Madison Square Garden, General Post Office, Washington Square, Father Demo Square, Ground Zero, Wall Street, Staten Island Ferry ,Empire State Building, NBA Store

Tag 4 sollte mit einer Rundfahrt auf einem Boot und einem Besuch des MoMa (Museum of Modern Art) vollendet werden, denn nachmittags sollte endlich das wirkliche Shopping auf der Fifth Avenue anstehen. Auf dem Weg zum MoMa sind wir am Rockefeller Plaza vorbeigekommen, an Weihnachten steht dort ein riesiger Weihnachtsbaum und im Vordergrund ist eine Eisbahn zum Schlittschuhlaufen, diese war auch zu dem Zeitpunkt dort.

Im Museum of Modern Art angekommen, was man nicht bei einem Besuch von New York missen sollte, haben wir einige Zeit verbracht mit dem Anschauen der ausgestellten Exponaten auf sieben Etagen.

Dann ging es zur Anlegestelle der Circle Line Harbor Cruise an Pier 83.Bei der Schifffahrt wurde uns noch mal wirklich einiges von New York gezeigt und das von der Wasserseite aus.

Hätte wir diese Fahrt schon früher gemacht, denn der Captian erzählt zu vielen Sehenswürdigkeiten so seine Story, denn er war ein „waschechter“ New Yorker – Geboren in New York und dann wie er sagte auch jemand sei, der das Glück hatte hier zu arbeiten und zu leben. Auch ein Satz von ihm war “ the best overview over Ground Zero is from the back of the winter garden“, nachdem wir das gehört haben wussten wir, dort hätten wir einen super Blick auf Ground Zero gehabt. Jetzt wissen wir es und man wird es beim nächsten Besuch von New York ganz sicher nicht vergessen, sondern sich den Blick von dort aus zu Gemüte führen.

Beim Shopping wurde die Fifth Avenue unsicher gemacht. Unser Hauptziel war Abercrombie & Fitch, falls es euch nichts sagt dabei handelt es sich um einen sehr bekannten Modeladen, der bisher nur in den USA und Kanada vertreten ist. Aber zum Shopping brauch ich euch bestimmt nicht viel sagen – es ist halt Shopping. Damit ist auch Tag 4 beendet.

Ziele des 4. Tages – Museum of Modern Art, Circle Linie Harbor Cruise

Tag 5 ist gekommen, der Tag an dem es wieder nach Germany gehen wird. Die Koffer waren gepackt und die Zeit des Wartens auf das Supershuttle zum Airport haben wir mit einem guten Kaffee von Starbucks verbracht. Um kurz vor 18 Uhr Ortszeit New York, in Deutschland war es kurz nach Mitternacht, hieß „Good bye New York City“ dann hob die Maschine LTU 3551 nach Düsseldorf ab. Nach schnellen sieben Stunden waren wir auch schon in Düsseldorf gelandet und saßen morgens um halb acht deutscher Zeit auch schon im Zug von Düsseldorf nach Bonn.

Leider ist an dieser Stelle dann auch der Bericht über meine Reise nach New York City beendet. Es war ein atemberaubender Aufenthalt in der Stadt die nicht schläft.

Bis zum nächsten Mal vielleicht bald …