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Tick Tack … New York ….

Dezember 17, 2008

Morgen sind es genau noch 7 Tage bis es in den Big Apple, den Nabel der Welt oder kurz um Manhatten …. NEW YORK CITY … geht.

Langsam geht das Kribbeln los …

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Noch ein Monat !

November 25, 2008

Heute in einem Monat gehts über den großen Teich in die Weltmetropole New York … =)

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Die bundesweite Suchaktion

Oktober 19, 2008

Seit Samstag Abend gilt er als verschwunden:     Nationalstürmer Kevin Kuranyi. Beim Länderspiel zwischen Russland und Deutschland im Dortmunder Westfalenstadion wurde er nach der Halbzeitpause nicht mehr gesehen. Bevor Gerüchte aufkommen, übereifrige BVB-Fans hätten den Sympathieträger aus Gelsenkirchen geklaut, ging schwatzgelb.de in die Offensive und rief zur größten Suchaktion in der Bundesligageschichte auf.

Ob Mühlheim, Wetzlar, Essen, Dresden, Bochum, Stockholm (Schweden), Witten, Canberra (Australien), Hamburg, Hangzhou (China), Mönchengladbach, Hagen, Mühlheim/Main, im Westfalenstadion, Langenfeld (Rheinland), Dorsten, Wülfrath, Dortmund, Vinsebeck (Ostwestfalen), Dänemark, Münster, Unna, der Pfalz oder im Sauerland. Überall wird nach Kevin gesucht.

Bilder von der Suchaktion unserer Leser, die diese Aktion tatkräftig unterstützt haben findet ihr hier.

Ihr könnt uns auch weiterhin weiterhin Fotos eurer Aktivitäten schicken, dann wird diese Bilderserie natürlich erweitert. Die Vorlage für den Suchaufruf findet ihr hier.

Redaktion, 15.10.2008 (Schwatzgelb.de)

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Der Große Vergleich … Fifa 2009 vs. PES 2009

Oktober 19, 2008
FIFA 09 marschiert mit stolz geschwellter Brust nicht nur in die Verkaufscharts, sondern auch
hoch hinauf in die Testcharts: Das Fußballspiel von Electronic Arts konnte mit einer Qualität
überzeugen, die die Presse international überrascht hat. Auch wir haben den Kick von EA zum
ersten Mal seit Jahren mit einem Gold-Award und 85% ausgezeichnet. Jetzt steht der Konkurrent
 auf dem Testplatz, der bisher immer unsere klare Nummer 1 war: Pro Evolution Soccer 2009.

Pro Evolution Soccer braucht einen Neuanfang. Konami muss nach all den erfolgreichen Jahren
einen Schnitt machen, um auch in Zukunft begeistern zu können. Was bisher immer für pure
Faszination gesorgt hat, lässt mich zum ersten Mal seit acht Jahren kalt. Das ist ein überraschender
 Traditionsbruch, über den ich vor zwei Jahren noch gelacht hätte. Natürlich serviert man
immer noch eine gute Simulation, die von ihrer taktischen Freiheit und der Unberechenbarkeit lebt.
 Aber der qualitative Vorsprung in der Spielmechanik zu FIFA 09 ist einfach nicht mehr in
allen Bereichen spürbar: Spielaufbau, Kurzpasskultur, Doppelpässe, KI-Verhalten - da ist man
 vorne. Schusstechnik, Kopfbälle, Flanken, Ballabschirmung, Dribblings - da liegt man hinten.
Und vor allem hinsichtlich der Ballphysik sehe ich keinen Fortschritt - im Gegenteil. Auch im
Bereich der Dribblings liegt EA vorne. PES 2009 fühlt sich wie eine verlangsamte, aber nicht
unbedingt bessere Variante des Vorgängers an. Die Entschleunigung tut ja gut, aber der Rest
tut rein gar nichts - und das war sonst anders. Wenn man gerade im Kernbereich bisheriger
Kompetenz an Boden verliert, fallen die äußeren Schwächen umso stärker auf. Fußball muss
mehr Drama als Schach sein. Was PES aufgrund seiner Spannung auf dem Rasen immer kaschieren
konnte, sticht dieses Jahr grell ins Auge und scheppert zudem ungewohnt grausam ins Ohr:
Die Kulisse kann weder im Stadion- noch im Animationsbereich mit FIFA 09 mithalten.
Konamis Fußball ist immer noch ein guter, aber er fühlt sich mittlerweile mechanisch und
altbewährt im statischen Sinne an, während EAs Kick lebendiger, moderner und frischer
auftrumpft. Man hat dieses Jahr das Gefühl, dass die Japaner an kleinen Schrauben gedreht
und das große Ganze aus den Augen verloren haben. Oder wie ist es zu erklären, dass die
Fangesänge an Monotonie kaum zu überbieten sind? Sie sind ehrlich gesagt eine akustische
Frechheit. Dass ich die veralteten Kommentare abschalte ist das eine, aber wenn ich die
Stadiongeräusche ausschalte, stirbt auch ein wichtiger Teil der Atmosphäre. Außerdem
gesellt sich sich zu dem technischen Stillstand auch noch neue Sterilität: Das, was als
"Become A Legend" angepriesen wird, ist nichts weiter als "Become A Statist" und als
Karrieremodus eine einzige, dahin geschluderte Farce. Okay, man hat endlich einen stabilen
 Online-Modus mit nur leichten Abstrichen in der Grafikdarstellung. Aber welcher ist ohne
 Abstriche noch stabiler, noch umfangreicher und damit besser? Der von FIFA 09. Auch wenn
Chefdesigner Seabass im Vorfeld von einem "whole new way of playing football" sprach,
hoffe ich, dass er es nicht ernst gemeint hat - denn dann muss man sich Sorgen um die
Zukunft machen. Natürlich jammer ich hier auf hohem Niveau: Dieses Fußballspiel ist immer
 noch ein gutes, auf dem PC auch ein besseres als FIFA 09 - aber das ist zu wenig, wenn
man sich die erfolgreiche Tradition anschaut. Für PES 2010 muss es endlich Tabula rasa
in Tokyo geben: Neue Grafik, neue Sounds, neue Steuerungsfinessen. Und dabei sollte man
eine urjapanische Tugend kultivieren, mit der sich EA nach vielen Jahren der Fehlschläge
tatsächlich wieder nach oben geschossen hat: Der Kopie des Besseren. Dieses Jahr ist das
eindeutig FIFA 09.

Schrieb die 4Players.
Hier der Link zum Vergleichvideo.
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Wie kann ich schnell eine Choreographie selbst bauen ?

Oktober 12, 2008

Die beiden Mädels im folgenden Lied haben es sich da einfach gemacht: Die verschiedenen Sprüche des Lieds auf den Körper und sich dann so bewegen, dass der Text passend zur Musik lesbar ist – jetzt reiner Zufall.

PS: Die Woche befinde ich mich nicht zu Hause, sondern bin dienstlich unterwegs. Deshalb bitte ich umverständnis, dass ich den Blog nicht voll betreiben kann. SEE YOU … und immer den Himmel im Auge haben.

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PHOTOKINA 2008

September 27, 2008

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Wenn die Nacht zum Tage wird

September 24, 2008

Genau dieses Szenario werden wir am Wochenende erleben, wenn zum erstmal die Motoren in Singapur aufheulen werden. 61 Runde auf einem Stadtkurs, der 4 mal heller ausbeleuchtet ist wie die Allianz Arena in München.

Ich bin wirklich gespannt wie das Rennen auf dieser Strecke ablaufen wird, obwohl ich mittlerweile gar kein Formel 1 Fan mehr bin. Diese Strecke hat meine Neugier nochmals geweckt.

Adrian Newy sagt in einem Interview, dass Kimi Räikkönen ja eher Nachts zu seiner Hochform anlaufen würde. Vielleicht gelingt ihm ja dieser Streich auf der neuen Strecke.

Wenn einer sowas kann dann Kimi, obwohl er jegliche Chance auf die Verteidigung seines WM-Titels verspielt hat. Aus dem Dreikampf wurde ein Zweikampf zwischen Lewis Hamilton und Felipe Massa !

Video zu Singapur

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photokina 2008

September 21, 2008
2008

Weltweit einzigartig und erfolgreich!

Innovations- und Trendforum, globale Business- und Kommunikationsplattform der gesamten Imaging-Branche, das ist die photokina!

Richtig gehört am Freitag werde ich  die Photokina besuchen. Dank einer netten Kollegin aus Berlin, habe ich die Möglichkeit endlich mal auf der Messe vorbeizuschauen.

Freu mich schon riesig. Werde ich paar Fotos machen und natürlich gut aufpassen was die Welt dort zu bieten hat.

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Hennef-Geistingen – SEK-Einsatz endet mit versuchter Selbsttötung

September 21, 2008

(rsr-op) Dramatische Szenen spielten sich in den Abendstunden am Donnerstag in Hennef-Geistingen ab. Mehrere Polizeifahrzeuge, vermummte Polizisten des Sondereinsatz-Kommandos (SEK) und Rettungskräfte säumten die Straße. Auslöser für den Großeinsatz war der Streit eines Ehepaars. Bereits in der Vergangenheit kam es zwischen dem 37-jährigen und seiner 40-jährigen Frau zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Streitigkeiten wurden in den letzten Tagen immer heftiger und Anfang der Woche drohte er auch sich oder seine Frau zu erschießen.

Diese Drohung nahm die Frau ernst und zeigte den Sachverhalt bei der Polizei an. Aufgrund der psychischen Erkrankung entscheidet sich die Polizei einzugreifen. Ein Sondereinsatzkommando wurde zu einem geplanten Zugriff gerufen. Als Zugriffszeitpunkt wurde der Donnerstagabend geplant. Mit der Frau abgesprochen, befindet diese sich bei Bekannten, um zu gewährleisten, dass der psychisch kranke Mann sich alleine in der Wohnung befindet.

Doch alles läuft anders als geplant. Der Mann hatte von dem Polizeiaufgebot Wind bekommen und entgegnete den Beamten bereits mit gezogener Waffe. Die Einsatzkräfte drängen den Mann zurück in seine Wohnung. Als er merkt, dass er keine Chance gegen die Vielzahl der Polizisten hat, flieht er auf den Balkon. In einer wagemutigen Kletteraktion klimmt er auf den Nachbarbalkon. Hier richtet er die Waffe auf sich selber und drückt ab.

Bereitstehende Einsatzkräfte des Rettungsdienst stürmen zusammen mit der Polizei zu dem blutüberströmten Mann. Lebensrettende Maßnahmen werden eingeleitet, sogar künstlich beatmet muss der Mann werden. Zum Stand dieser Meldung befindet sich der Mann in einem äußerst kritischen Zustand mit negativer Prognose. Kurze Zeit später nimmt die Mordkommission aus Bonn die Arbeit auf. Wieso der Mann im Besitz einer scharfen Waffe war, ist ebenfalls zum Stand dieser Meldung nicht bekannt.

Quelle und Foto: Presse-Medienservice

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Poldi – ein Münchener im Kölner Himmel

September 20, 2008

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Lukas Podolski bleibt nach seinem Tor zum 3:0 auf dem Boden liegen und jubelt nicht. (Bild: dpa)
-Text- von Hermann Josef Weskamp -
Es geschah am helllichten Tage. Tausende Kölner Fußballfreunde, die seit Jahren nicht müde werden, ihrem „FC Kölle“ im Dreivierteltakt zu schwören, mit ihm im Notfall „durch et Füer“ zu gehen, feierten beim Spiel gegen den FC Bayern in schlichter Ausblendung der Wirklichkeit einen gegnerischen Torschützen, als sei er immer noch einer der ihren. Einmol Prinz zo sinn … Die Reaktionen auf den Vorgang reichten von Beifall über Bewunderung bis Belustigung und Fassungslosigkeit.
Die FAZ kommentiere die bemerkenswerten Vorgänge im RheinEnergieStadion it leisem Spott: „Eigentlich hätte Lukas Podolski auch in einem festlich geschmückten Wagen durch das STadion rollen und Kamelle unters Vok streuen können, so ausgelassen war die Stimmung.“ Und die Süddeutsche Zeitung fragte (unter der Überschrift „Fröhlicher Irrealismus oder: Die Macht der Gefühle“) einfach mal nach: „Darf an einem Spieler der gegnerischen Mannschaft während der Partie so haltlos zujubeln?
Selbst dann, wenn es ein Kölner in der Verkleidung eines Münchners ist ?“ Darf man nicht, sagten einige „Geißbock“-Kicker und äußerten pikiert Unverständnis für die verkehrte Welt. „Wir reißen uns bis zum Schluss den Hintern auf, u noch irgendwie heranzukommen, „klagte FC-Spielführer Novakovic konsterniert, „und dann kassiest du ein Gegentor und das ganze Stadion applaudiert“. „Dat jitt et nur bei uns he en Kölle“, sag einst der ausgewiesene FC-Anhänger Gpnter Eilemann.
Der Dachverband der aktiven FC-Fanclubs sah sich daraufhin veranlasst, in eine offenen Brief die Emotionen an der falschen Stelle als Ausreißer einiger verwirrter Liebhaber der Prinzenrolle darzustellen: „Wir haben absolut kein Verständnis für diesen Torjubel. … Wir rufen alle FC-Fans auf, in Zukunft ohre Stimme und ihre Unterstützung voll und ganz in den Dienst der Mannschaft zu stellen.“
Ein Tor, wer glaubt, Tor sei Tor, wenn es nur der kölsche Poldi erzielt. Wo kommen wir denn hin, wen jeder, der das FC-Logo im Herzen und auf der Zunge trägt, dem Geißbock unter Beifall der Massen die Punkte klauen darf? So funktioniert Fußball nicht.
Es ist etwas anderes, dass der Kölner allzu gern seine Gefühle auslebt und im Zweifelsfall eine Sache bedingungslos um ihrer selbst liebt. Auch mag er es überhaupt nicht, seine Zuneigung teilen oder Verhältnissen anpassen zu müssen. Wen er einmal derart ins Herz geschlossen hat, der darf sich ruhig schon mal was rausnehmen.
Es ist in diesem Zusammenhang noch anzumerken, dass zum allseits bewunderten Laissez-faire des Kölners auch seine Leichtigkeit im Umgang mit kurzfristigen Zielen zählt. Der Berliner Schauspieler Christian Ulmen („Herr Lehmann“), der in jungen Jahren stark dem 1.FC Köln zuneigte und nun im Umgang mit Hertha eine unerfüllte Liebe pflegt, hat unlängst in eine Interview mit Welt online folgenden sinnfäligen Hinweis gegeben: „Der Regisseur Peter Zadek hat mal erzält, dass er nie wieder in Köln inszenieren möchte. Er meinte: „Wenn die Vorstellung nicht gut waren, sind die Schauspieler fröhlich in die Kneipe gegangen und haben gesagt: Och, das wird schon besser bei nächsten al. Waren wir alle gut? Klar waren wir gut.“